Kategorie: Dorfgeschichten (Seite 1 von 2)

Unser erster Gefrierschrank

Lebensmittel kühlen oder einfrieren ist heute selbstverständlich. Vor dem Krieg war das noch unbekannt. Wir hatten zum Glück einen kühlen Erdkeller, wo man so allerlei Lebensmittel aufbewahren konnte…

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Vom „Geigen“

Eine beliebte Methode seine Mitbürger zu ärgern, die heute völlig aus der Mode gekommen ist, war in früherer Zeit das sogenannte „Geigen“. Dies fand in der Regel in den frühen Abendstunden nach Einbruch der Dämmerung statt, wenn man sich leichter …

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Ein grausamer Mord zwischen Ittlingen und Reihen

Im Herbst des Jahres 1889, genauer am 10. September, einem Dienstag, wurde unser Dorf von einer schrecklichen Mordtat erschüttert. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich am Nachmittag dieses Tages die traurige Nachricht im Ort, dass in der vorausgegangenen …

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Beim Hufschmied

In einer Zeit, in der die Arbeitskraft der Zugtiere unverzichtbarer Bestandteil der bäuerlichen Landwirtschaft war, war auch die Tätigkeit eines Berufsstandes im Alltagsleben eines Dorfes von ganz besonderer Bedeutung: die des Hufschmieds …

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Fliegerangriff auf Ittlingen am 24. März 1945.

Im Vergleich zu vielen Regionen in der Welt, die von Krieg und sinnloser Zerstörung betroffen sind, leben wir in Wohlstand, Freiheit und Sicherheit. Dass das nicht immer selbstverständlich war, zeigt ein Blick in die jüngere Geschichte unseres Dorfes zum Ende des zweiten Weltkriegs am 24. März 1945, vor 70 Jahren.

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Ittlinger „Kerwe“ in früheren Zeiten

Bei Anlässen wie unseren Dorfrundgängen erzählen uns „alte Ittlinger“ immer wieder von ihren Erlebnissen und Erinnerungen an „alte Zeiten“.

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Zur Geschichte des Kindergartens Ittlingen

Der ehemalige „Pfarrhof“, erster Kindergarten in Ittlingen

Unser Kindergarten feiert am 5. Mai 2016 seinen 165. Geburtstag! Dieses Jubiläum nimmt der Heimatverein zum Anlass, die Geschichte und historische Entwicklung in Erinnerung zu rufen.

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Kinderschulkinder „on tour“

Wenn es Euch interessiert, werde ich Euch eine kurze Geschichte aus meiner Kindheit erzählen…

Ich kann nicht behaupten, ein braves Kind gewesen zu sein, aber auch nicht bösartig, eher abenteuerlustig. Als ich im Alter zwischen vier und fünf Jahren war, arbeitete mein Vater noch in der Ziegelei in Reihen, 4 km von unserem Heimatdorf Ittlingen entfernt. Ittlingen war damals ein reines Bauerndorf mit 1600 Einwohnern.

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Die „Kindsmaad“

Eine feste und auch durchaus wichtige Einrichtung in früherer Zeit, die heute völlig aus dem dörflichen Leben verschwunden ist, war die „Kindsmagd“, in der Ittlinger Mundart die „Kindsmaad“.

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Unser Rathaus hatte Geburtstag!

Von kaum jemanden beachtet und auch vom Heimatverein leider übersehen, hatte unser altes Rathaus ein Jubiläum: Seit dem Jahr 1816, also seit über 200 Jahren, steht es in der Ortsmitte. Die Jahreszahl 1816 ist in das Metallgeländer des Rathausbalkons eingearbeitet und gibt so Zeugnis vom Baujahr. In die Erinnerung ist das Jubiläum anlässlich der – hoffentlich erfolgreichen – Wiedereröffnung des Rathauscafes gerückt und es ist sicher interessant, etwas in die Geschichte zurück zu blicken.

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